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Dr. Astrid Schreyögg
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Psychoanalyt. Konzepte n der Supervision Fernuni 09.27.9409.18.94

Kurs: Psychoanalytische Ansätze in der Supervision


Übertragungs-/Gegenübertragungsansätze und
Widerstandskonzepte

Lehr-/Lernziele

Nach Bearbeitung dieser Kurseinheit sollten Studierende wissen,

* welche psychoanalytischen Konzepte in der Supervision einen besonderen Stellenwert einnehmen,

* welche historische Verbindung zwischen Supervision und Psychoanalyse besteht und

* welche Konzepte der Psychoanalyse für die Supervision am relevantesten sind.

* Sie sollten dabei die wichtigsten Übertragungs- und Gegenübertragungsansätze und die wichtigsten Widerstandskonzepte kennen und in der Supervision anwenden lernen.

* Innerhalb dieser beiden Konzeptgruppen geht es zunächst darum, die jeweiligen konzeptionellen Grundmuster aus der klassischen Psychoanalyse kennen zu lernen.

* Sodann zielt diese Kurseinheit auf den Erwerb von Kenntnissen im Hinblick auf konzeptionelle Erweiterungen und Ergänzungen der jeweiligen klassischen Grundmuster.

* Außerdem sollen die Studierenden Anwendungen von Übertragungs-/Gegenübertragungsansätzen und Widerstandskonzepten auf Gruppen und Organisationen kennen und gleichfalls in der supervisorischen Praxis anwenden lernen.

* Neben der Vermittlung von Konzeptwissen besteht ein zentrales Ziel dieser Kurseinheit darin, Studierende instandzusetzen, alle die beschriebenen theoretischen Muster in pragmatischer und anthropologischer Hinsicht zu kritisieren.  

Inhaltsverzeichnis zu Kurs: Psychoanalytische Ansätze in der Supervision.

Übertragungs-/Gegenübertragungsansätze und Widerstandskonzepte


I. Zum Stellenwert psychoanalytischer Ansätze in der Supervision
1. Die historische Nähe zwischen Psychoanalyse und Supervision
2. Die Bedeutung psychoanalytischer Ansätze für den Gegenstand von Supervision
3. Probleme bei der Anwendung psychoanalytischer Ansätze in der Supervision
4. Die für Supervision relevanten Ansätze aus der Psychoanalyse

II.  Übertragungs- und Gegenübertragungsansätze in der Supervision
1. Der klassische Übertragungsansatz
1.1. Das theoretische Grundmuster
1.2. Kritik des theoretischen Grundmusters
1.3. Die Anwendung des theoretischen Grundmusters
in der Supervision

2. Modifikationen und Erweiterungen des klassischen
Übertragungsmusters
2.1. Die Relativierung des Übertragungsansatzes
2.2. Übertragung als Rollenphänome
2.3. Übertragung als dyadisches Phänomen
2.3.1. Narzißtische Übertragungen bei KOHUT
2.3.2. Narzißtische Projektionen bei RICHTER

3. Der klassische Gegenübertragungsansatz
3.1. Das theoretische Grundmuster
3.2. Kritik des theoretischen Grundmusters
3.3. Die Anwendung des theoretischen Grundmusters in der Supervision

4. Modifikationen und Erweiterungen des klassischen Gegenübertragungsmusters
4.1. Gegenübertragung bei BECKMANN
4.2. Gegenübertragung bei KERNBERG

5. Übertragung und Gegenübertragung in und gegenüber Gruppen
5.1. Die Grundmuster und ihre Anwendung
5.1.1. Multiple Übertragungen
5.1.2. Übertragungen als gruppale Interaktionsmuster
5.1.3. Übertragung als systemisches Phänomen
5.1.4. Multimodale gruppale Übertragungen
5.2. Kritik der theoretischen Grundmuster

6. Übertragung und Gegenübertragung in und gegenüber
Organisationen
6.1. Die theoretischen Grundmuster und ihre Anwendung in der Supervision
6.1.1. Die Organisation als Resultat von Übertragungen
6.1.2. Die Organisation als Ort, der Übertragungen erzeugt
6.2. Kritik der theoretischen Grundmuster


III. Widerstandskonzepte in der Supervision
1. Das klassische Widerstandskonzept
1.1. Die theoretischen Grundmuster
1.1.1. Widerstand bei FREUD
1.1.2. Widerstand bei REICH
1.2. Das Verhältnis zwischen "Widerstand" und"Abwehr"
1.3. Kritik der theoretischen Grundmuster
1.4. Anwendung der theoretischen Grundmuster in der Supervision

2. Widerstand als Sicherungsphänomen
2.1. Theoretische Grundmuster
2.1.1. Widerstand in der Humanistischen Psychologie
2.1.2. Widerstand in der Logotherapie
2.2. Kritik der theoretischen Grundmuster
2.3. Anwendung der theoretischen Grundmuster in der Supervision
2.3.1. Das "Sicherungsrecht" von Supervisanden
2.3.2. Die "Widerstandslust" von Supervisanden

3. Widerstand als interaktional erzeugtes Phänomen
3.1. Die theoretischen Grundmuster
3.1.1. Widerstand in der Hypnotherapie
3.1.2. Widerstand in der Kommunikationstherapie
3.2. Kritik der theoretischen Grundmuster
3.3. Anwendung der theoretischen Grundmuster in der Supervision
3.3.1. Methodisch induzierter Widerstand in der Supervision
3.3.2. Konzeptionell induzierter Widerstand in der Supervision
3.3.3. Widerstand durch die Person des Supervisors

4. Widerstand als kontextuelles Phänomen
4.1. Das theoretische Grundmuster
4.2. Kritik des theoretischen Grundmusters
4.3. Anwendung des theoretischen Grundmusters in der Supervision
4.3.1. Widerstand aus der asymmetrischen Rollenstruktur von Supervision
4.3.2. Widerstand aus dem "Zwang" zur Selbsteröffnung in der Supervision

5. Widerstand in und gegenüber Gruppen
5.1. Die theoretischen Grundmuster
5.1.1. Der Ansatz von BION
5.1.2. Der Ansatz von PAGES
5.2. Kritik der theoretischen Grundmuster
5.3. Anwendung der theoretischen Grundmuster in der Supervision

6. Widerstand in und gegenüber Organisationen
6.1. Die theoretischen Grundmuster
6.1.1. Formale Muster als Basis von Widerstand
6.1.2. Informelle Muster als Basis von Widerstand
6.2. Kritik der theoretischen Grundmuster
6.3. Anwendung der theoretischen Grundmuster in der Supervision

 
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